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Er ist ein echter Senkrechtstarter. Ursprünglich studierte Achim Jähnisch Kunstgeschichte, entdeckte dann aber seine Liebe zum Wein und absolvierte bei Bernhard Huber in Malterdingen eine Winzerlehre. Anschließend studierte er Weinbau und Önologie in Geisenheim; zwischenzeitlich praktizierte Jähnisch noch bei Stag’s Leap in Kalifornien. 1999 konnte er endlich ein kleines Weingut im Markgräflerland pachten und darangehen, seine Vorstellungen von Weinbau zu verwirklichen. Mit niedrigem Ertrag und schonender Verwendung ausschließlich gesunder Trauben geriet ihm schon der Startjahrgang 1999 ausgezeichnet. Auch den nicht gerade einfachen 2000er bekam er gut in den Griff.
 

Achim Jähnisch hat 1999 ein Weingut in Kirchhofen im Markgräflerland übernommen und vermarktet die Weine jetzt unter seinem eigenen Namen.
Achim Jähnisch stammt aus Nordhessen. 1992 bis 1994 hat er eine Winzerlehre beim Weingut Bernhard Huber in Malterdingen gemacht anschließend Weinbau in Geisenheim studiert und dabei mehrere Praktika gemacht unter anderem im Napa Valley.
Seine Weinberge liegen zum Teil in sehr steilen Lagen, vorwiegend am Staufener Schlossberg. Viele der Reben sind über 40 Jahre alt.
Die Hälfte der Weinberge nehmen die Burgundersorten ein. Hinzu kommen Riesling, Gutedel und Müller-Thurgau. Die Weine werden noch der Ganztraubenpressung langsam und kühl vergoren um reintönige Aromen zu erhalten. Die Weine werden trocken ausgebaut und bleiben bis kurz vor der Abfüllung auf der Feinhefe liegen.